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Social.Funk by B2Social e.V.¶
Social.Funk ist eine Initiative des B2Social e.V. um Flüchtlingen und Bürgern in anderen sozialen Einrichtungen einen zeitgemäßen Netzzugang zu bieten für die soziale Teilhabe.
Der Netzzugang soll dabei unentgeltlich, unzensiert und datensparsam, im Sinne der DSGVO, sein. Hierzu versuchen wir alle beteiligten Organisationen (LAF, Unterkunftsbetreiber und lokale Unternehmen) zu vernetzen und Synergien aufzubauen.
Die Notwendigkeit eines solchen Projektes wurde dem Verein nach der ersten Welle in der Flüchtlingskriese 2017 bewußt. Zu Begin der Kriese wurden in vielen Unterkünften durch die ehrenamtliche Arbeit der Freifunk-communities WLan-netze zur Kommunikation eingerichtet und betreut. Eine dauerhafte Unterstützung war jedoch oftmals nicht möglich oder die Adhoc-Installationen stießen an ihre technischen Grenzen ...
Unser Vereinsmitglied Holger Drefs hat hierzu Angang 2018 folgendes gesagt:
Ich hab grad https://media.freifunk.net/v/wie-freifunken-in-der-asylindustrie gehört und formuliere, weshalb ich Social.Funk mache.
Von freiem Wlan für alle bin ich überzeugt, deshalb mache ich Freifunk.
Ich sehe eine Lücke in der Wlan-Versorgung für Geflüchtete, die weder Landesregierung noch Betreiber schließen wollen. Freifunk sehe ich nicht in der Lage, diese Aufgabe zu lösen, weil Freifunk niemanden verpflichten kann, irgendwas zu versorgen.
Deshalb denke ich, daß Social.Funk die Lücke schließen kann, um Geflüchtete mit Wlan zu versorgen und ihnen damit Informationen und Empowerment ermöglichen kann.
Daher mache ich Social.Funk.